Beschafferprofil der Gemeinde Bingen – Informationen zu gemeindlichen Vergabeverfahren

Die Gemeinde Bingen veröffentlicht auf diesem Beschafferprofil relevante Informationen zu gemeindlichen Vergabeverfahren.

Ausschreibende Stelle / Auftraggeber:
Gemeinde Bingen
Hauptstraße 21
72511 Bingen
Telefon: 07571/7407-0
Telefax. 0757187407-40
gemeinde@bingen-hohenzollern.de

 

Hinweis auf aktuell laufende öffentliche Ausschreibungen nach VOB:

Stand 16.12.2021 – keine Einträge

Hinweis auf beabsichtigte beschränkte Ausschreibungen nach § 3a Abs. 2 Nr 1 VOB:

Stand 16.12.2021 – keine Einträge

Information nach § 20 Abs. 3 VOB über die Zuschlagserteilung in beschränkten Ausschreibungen nach § 3a Abs. 2 VOB i.V.m. Ziffer 2 VwV Investitionsfördermaßnahmen öA :

Stand 16.12.2021

  • Rathausneubau – Elektroinstallation
    a) Auftraggeber (siehe oben)
    b) gewähltes Vergabeverfahren: beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb
    c) Auftragsgegenstand: Elektroinstallation
    d) Ausführungsort: Hauptstraße 19, 72511 Bingen
    e) Art u. voraussichtlicher Umfang der Leistung: Energieversorgung, Beleuchtungstechnik, KNX – Technik, Datennetzwerktechnik
    f) beauftragtes Unternehmen: EZS Fürstlich Hohenzollernsche Elektrozentrale Sigmaringen GmbH & Co. KG, In den Käppeleswiesen 7, 72488 Sigmaringen
  • Rathausneubau – Heizung, Lüftung, Sanitär
    a) Auftraggeber (siehe oben)
    b) gewähltes Vergabeverfahren: beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb
    b) Auftragsgegenstand: Sanitär-, Heizung- und Lüftungstechnik
    c) Ausführungsort: Hauptstraße 19, 72511 Bingen
    d) Art u. voraussichtlicher Umfang der Leistung: Komplette Sanitärinstallation, Übergabestation und Fußbodenheizung, Lüftungsanlage mit WRG für das Untergeschoss
    e) beauftragtes Unternehmen: Friedrich Fensterle GmbH Heizungsbau, Bahnhofstraße 26, 88521 Ertingen

Gespräch mit der Landtagsabgeordneten Andrea Bogner-Unden

Nach ihrer Wiederwahl in den Landtag besucht die Abgeordnete Andrea Bogner-Unden die Gemeinden im Wahlkreis, um deren Probleme und Anliegen zu erfahren. Am vergangenen Freitag empfingen Bürgermeister Jochen Fetzer und seine beiden Stellvertreter Anita Gauggel und Horst Arndt die Grünen-Politikerin zu einem Gespräch. Rund eineinhalb Stunden tauschte man sich in angenehmer Atmosphäre aus. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, warum es in Sachen Windpark in Bingen nicht weitergehe. Hier erwarten sich die Gemeindevertreter künftig eine klarere Haltung der Landesregierung, die den Kreisverwaltungen und den Gerichten eindeutige Vorgaben zur Umsetzung von projektreifen Planungen macht. So, wie es jetzt gehandhabt wird, schafft das Land die Energiewende nicht, waren sich Gauggel, Fetzer und Arndt einig. Weitere Themen waren der immer größere Bürokratieaufwand durch die Vorgaben des Landes, welcher den Gemeinden viele Freiheiten nimmt sowie die hohen Standards in den Bereichen Kinderbetreuung. So wird beispielsweise auf Bundesebene die Einführung eines Rechtsanspruchs auf Nachmittagsbetreuung von Schulkindern diskutiert, welcher die Einstellung von ausgebildetem Erziehungspersonal nach sich ziehen wird. Dadurch würden bestehende, funktionierende Strukturen zerschlagen und die ohnehin angespannte Lage auf dem Erzieherinnenmarkt noch angeheizt. Seitens der Gemeinde wurde abschließend lobend erwähnt, dass man sich in der Coronakrise vom Land finanziell gut unterstützt fühlte. Frau Bogner-Unden hörte aufmerksam zu und diskutierte mit – sie sagte zu, die vorgetragenen Anliegen zu prüfen und den Kontakt zu den Gemeinden halten zu wollen.

Austausch der Langfeldleuchten in der Straßenbeleuchtung abgeschlossen

Ende Mai 2019 vergab die Gemeinde nach öffentlicher Ausschreibung die Arbeiten zum Austausch alter Straßenbeleuchtungskörper (nur Leuchtenköpfe, nicht Masten) gegen energiesparende LED-Leuchten an die Netze BW GmbH. Bis Ende September wurden überwiegend Neon-Langfeldleuchten auf energiesparende LED-Leuchten umgerüstet. Die Stromeinsparung beträgt bis zu 82%. Insgesamt wurden 272 Leuchten, verteilt auf alle vier Ortsteile, erneuert. Damit beträgt der LED-Anteil in der Straßenbeleuchtung nun über 80%. Nur noch die formschönen Leuchten mit Gelblichtbestückung, wie z.B. in der Hauptstraße, Bahnhofstraße oder Egelfinger Straße werden momentan noch nicht umgestellt. Ihre Leistungsaufnahme liegt im Übrigen deutlich unter der einer Langfeldleuchte.

Durch den Austausch der Langfeldleuchten können über 1.000 t CO2 über die Lebenszeit der LED-Leuchten eingespart werden. Für das Projekt erhält die Gemeinde zwischen 20% und 25% Förderung vom Bund aus der Nationalen Klimaschutzinitiative.

 

Fundsachen

Fundsachen:

1            Schlüssel mit Anhänger

1            Ohrring

1            Geldbetrag

1             Armbanduhr

1            Handy

1            Sonnenbrille mit Etui

1            Monchichis rosa

1             Schlüssel mit Anhänger

1             Schlüssel mit Anhänger

1             Schlüsselmäppchen mit Bargeld

1             Handy

1             Brille

1            Schlüssel mit Holzanhänger

Neu:

1           Schlüssel

 

Stand: 20.12.2021