Am vergangenen Montag (11.07.2022) erschien in der Schwäbischen Zeitung (SZ) ein Bericht über den Stand zum Windpark Bingen. Die SZ schrieb, dass die Gemeinde Bingen und das Fürstenhaus Hohenzollern jeweils 50% der Kosten für die Anlagen tragen. Dies ist so nicht richtig. Das Fürstenhaus Hohenzollern und die Gemeinde Bingen verpachten die Waldflächen für je drei Anlagen. Dadurch fließen – sobald der Windpark in Betrieb geht – Einnahmen an die beiden Waldbesitzer. Dass sich die Gemeinde oder eine bürgerschaftlich organisierte Energiegenossenschaft am Windpark beteiligt ist laut Kooperationsvertrag mit Enercon zwar grundsätzlich möglich, aber noch nicht entschieden.