Zutritt ins Rathaus: Ab 1.1.2022 nur mit 3G

Aufgrund der Vorgaben der Coronaverordnung des Landes Baden-Württemberg dürfen ab 1.1.2022 nur Geimpfte, Genesene oder Getestete das Rathaus betreten. Bitte zeigen Sie bei Ihrem Sachbearbeiter unaufgefordert den Nachweis vor.

Es gilt weiterhin: Überprüfen Sie, ob der Gang aufs Rathaus durch einen Anruf oder eine E-Mail ersetzt werden kann.

Welche Coronaregeln gelten über die Weihnachtsfeiertage?

Seit Montag 20.12.2021 gelten in Baden-Württemberg weitere Verschärfungen der Kontaktregeln. Nachfolgend erläutern wir die Veränderungen gegenüber den bisherigen Regeln:

Private Treffen…

 

… wenn ausschließlich Geimpfte oder Genesene teilnehmen:
Es gilt, dass Treffen mit ausschließlich geimpften oder genesenen Personen mit maximal 50 Personen (im Innenraum) bzw. mit maximal 200 Personen (im Freien) gestattet sind. Dabei zählen jeweils auch Personen dazu, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können und für die es keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission gibt. Ausgenommen bei der Zählung der Personen sind Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre.

… wenn auch Ungeimpfte teilnehmen:
Es gilt dann die Begrenzung auf einen Haushalt plus eine Person eines weiteren Haushalts. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre zählen zur Personenzahl nicht hinzu. Paare, die nicht zusammenleben, zählen als ein Haushalt.

Bitte beachten Sie: Die Regelung, dass auch Geimpfte bzw. Genesene nicht zu der o.g. Personenzahl hinzugerechnet werden, entfällt.


Ausgangsbeschränkungen für Ungeimpfte
Eine Erleichterung für Ungeimpfte gibt es im Landkreis Sigmaringen. Da die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis an fünf Tagen in Folge durchgängig unter dem Wert von 500 lag wurde die nächtliche Ausgangsbeschränkung aufgehoben.


Körpernahe Dienstleistungen
Die Ausnahme der 3G-Regelung für Logopädie, med. Fußpflege, Physio- und Ergotherapie etc. entfällt. Ungeimpfte müssen jetzt auch einen tagesaktuellen (offiziellen) Schnelltest vorlegen.


Ausnahmen von der 2G+-Beschränkung

  • Personen, die ihre Drittimpfung erhalten haben
  • Personen, deren Zweitimpfung nicht länger als 6 Monate zurückliegt
  • Genesene, deren Infektion nicht länger als 6 Monate zurückliegt
  • Kinder bis einschließlich 7 Jahre, die noch nicht eingeschult sind
  • Grundschüler, Schüler eines sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums, einer auf der Grundschule aufbauenden Schule oder einer beruflichen Schule (Testung in der Schule) – siehe hierzu auch unten „Sonderreglung für Weihnachtsferien“
  • Personen unter 18 Jahren, die nicht mehr zur Schule gehen (negativer Antigen-Test erforderlich)
  • Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können (ärztlicher Nachweis notwendig, negativer Antigen-Test erforderlich)
  • Personen, für die es keine allgemeine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) gibt (negativer Antigen-Test erforderlich)

 

Sonderregelung für Schülerinnen und Schüler während der Weihnachtsferien:
Da in den Weihnachtsferien keine Tests in der Schule vorgenommen werden, gilt der Schülerausweis nicht als Testnachweis. In den Ferien brauchen die Schülerinnen und Schüler deshalb einen negativen Schnelltest als Nachweis.

Eine Zusammenstellung der Regelungen finden Sie hier:
https://www.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/dateien/PDF/Coronainfos/ZZ_Corona_Regeln_Auf_einen_Blick_DE.pdf

 

 

 

 

Bericht aus der Gemeinderatssitzung vom 13.12.2021

Bauarbeiten für das neue Rathaus vergeben
Nach langen Vorbereitungen konnten die Gemeinderäte die ersten Arbeiten für den Neubau des Rathauses vergeben. Sie entsprechen ungefähr 70% des kompletten Auftragsvolumens. In der letzten Beratung zu diesem Thema, kurz vor der Sommerpause, war man sich noch unsicher, ob das Rathaus aufgrund der teilweise exorbitanten Preisentwicklung auf dem Bau noch finanzierbar ist. Offensichtlich hat sich der Markt aber etwas beruhigt, so dass Planer und Bürgermeister von einem vergleichsweise regen Wettbewerb sprechen konnten. Die angebotenen Preise lagen im Rahmen oder nur leicht über der Kalkulation. Sofern es bei den restlichen Gewerken, die noch auszuschreiben sind, zu keinen großen Ausreißern kommt, rechnen die Architekten mit Gesamtkosten von 3,4 – 3,5 Mio. EUR. Im Sommer lag diese Spanne noch bei 3,4 – 4 Mio. EUR.

Einstimmig vergab der Gemeinderat folgende Bauarbeiten:

Keller:             Firma Stocker, Pfullendorf     455.101 EUR
Holzbau:         Firma Riester, Leibertingen    958.585 EUR
Elektro:           Firma EZS, Sigmaringen       366.274 EUR
Heizung:         Firma Fensterle, Ertingen      138.938 EUR 

Folgende Einschränkungen sind noch zu berücksichtigen:
Gegen die Vergabe der Kellerbauarbeiten läuft noch ein Nachprüfungsverfahren bei der Aufsichtsbehörde; insofern erfolgte die Vergabe unter dem Vorbehalt, dass das Landratsamt das Vorgehen der Gemeinde bestätigt. Die Gewerke Keller und Holzbau beinhalten sogenannte Preisgleitklauseln für bestimmte Stoffe wie Stahl oder Holz. Sollten sich die Preise für diese Materialien deutlich ändern, so kann dies noch zu Auf- oder Abschlägen führen.

Der Zeitplan aus heutiger Sicht sieht so aus, dass mit den Kellerbauarbeiten im März begonnen werden soll. Im Dezember 2022 soll das Gebäude „zu“ sein, so dass mit dem Innenausbau begonnen werden kann.

 

Baugesuch
Der Gemeinderat erteilte das Einvernehmen zum Bau eines Wohnhauses am Kirchberg, Bingen.

Alkoholkonsum auf dem Dorfplatz und auf dem Grillplatz Storchennest verboten

Aufgrund einer Allgemeinverfügung des Landratsamts Sigmaringen ist der Alkoholkonsum auf bestimmten öffentlichen Plätzen verboten. In der Gemeinde Bingen sind dies der Dorfplatz (Ecke Bahnhofstraße / Römerstraße) und der Spielplatz Storchennest.

Eine Zuwiderhandlung führt zum Bußgeld.