Manuela Müller wird neue Schulleiterin

Derzeit findet an der Grundschule der Stabwechsel statt. Rektor Frank Saur wechselt nach den Sommerferien an eine andere Schule. Er hatte das Amt des Schulleiters seit sechs Jahren inne und entwickelte die Schule – auch baulich – deutlich weiter. Manuela Müller unterrichtete noch bis zu den Ferien an der Grundschule in Winterlingen-Harthausen. Für die Jungnauerin ist es die erste Stelle an der Spitze einer Schule. Die feierliche Einsetzung mit Verabschiedung von Herrn Saur findet zu Beginn des neuen Schuljahres statt. Schon jetzt wünschen wir Frau Müller einen guten Start an der Grundschule Bingen.

Bericht aus der Gemeinderatssitzung vom 26.07.2021

Neues Rathaus – Ausschreibung trotz Unsicherheiten
Keine leichte Entscheidung hatte der Gemeinderat in Bezug auf den Neubau des Rathauses zu treffen. Gemeinsam mit Architekt Hagmüller vom Architekturbüro Schaudt beriet man über die Frage, ob die Bauarbeiten in der jetzigen Zeit mit hohen Baupreisen und zum Teil mangelnder Materialverfügbarkeit ausgeschrieben werden sollen.

Bürgermeister Jochen Fetzer zeigte die zeitlichen Rahmenbedingungen auf. Diese werden insbesondere durch die bereits bewilligten Zuschüsse bestimmt. Aus heutiger Sicht erhält die Gemeinde Zuschüsse für den Rathausneubau von insgesamt 1,1 Mio. EUR aus vier Fördertöpfen (Anmerkung: Drei Zuschüsse sind bereits bewilligt, ein schriftlicher Zuschussbescheid steht noch aus, ist aber wahrscheinlich). Zwei Förderprogramme verlangen den Abschluss von Bauverträgen bis Ende 2021; andere Programme sehen die Abrechnung bis Ende 2023 vor. Aus dieser Perspektive stehen damit die Jahre 2022 und 2023 als Umsetzungszeitraum zur Verfügung. Wird dieses Zeitkorsett nicht eingehalten verfallen die Mittel. Will man hier kein Risiko eingehen, sollten die Bauarbeiten im Herbst ausgeschrieben werden.

Unter normalen Umständen wäre dies auch kein Problem. Allerdings ist die Baubranche seit einigen Monaten unkalkulierbar, sowohl, was die Preise als auch die Materialverfügbarkeit anbelangt. Fachleute erwarten in den nächsten Monaten eine gewisse Stabilisierung, allerdings auf einem höheren Preisniveau als bisher. Das Architekturbüro sieht die Baukosten (ohne den Umbau der Bushaltestelle) bei knapp 3,4 Mio. EUR. Bei der Haushaltsplanung hatte man noch mit 3,1 Mio. EUR gerechnet. Allerdings hat sich die Zuschusslage im Laufe des Jahres um über 400.000 EUR verbessert, weil man in ein Bundesprogramm aufgenommen wurde. Der kommunale Eigenanteil liegt bei dieser Betrachtungsweise somit unter den Annahmen des Haushaltsplans. Dieser kann durch den Einsatz von angesparten Mitteln mit rund 1,3 Mio. EUR und einer Kreditaufnahme erbracht werden. So weit, so gut – allerdings lassen die derzeitigen Kalkulationsunsicherheiten keine vernünftige Voraussage der Baupreise zu. Unter ungünstigen Verhältnissen könnten die Kosten auch auf über 4 Mio. EUR hochschnellen. Wo der tatsächliche Preis liegt, ist somit nur durch eine Ausschreibung zu ermitteln.

Den einzelnen Wortmeldungen war sehr schnell abzulesen, dass die Gemeinderäte das Projekt endlich angehen wollen. Man war sich mehrheitlich einig, die Ausschreibung eines Großteils der Bauarbeiten (Rohbau, Technik, Holzbau) im Herbst durchführen zu wollen. Erst dann ist klar „wohin die Reise geht“. Liegen die Ausschreibungsergebnisse jenseits der kalkulierten Kosten, könne man immer noch die Notbremse ziehen und die Ausschreibung aufheben. Dies von vorneherein zu tun, war keine Option. Um den Firmen Planungssicherheit zu geben wollen die Architekten die wichtigsten Kostenbestandteile mit sogenannten Preisgleitklauseln versehen. Außerdem wird sich die Gemeinde beim Umsetzungszeitraum – im Rahmen des möglichen – flexibel zeigen.

Im Anschluss an diesen Grundsatzbeschluss beschäftigte sich das Gremium noch mit verschiedenen Details der Planung. Zunächst zeigte der Bürgermeister nochmals die Außenanlagenplanung. Bei der Einbindung des neuen Rathauses in das Gelände ist die Lage der neuen Bushaltestelle und die Höhensituation zu berücksichtigen. Damit das Gebäude im rückwärtigen Bereich nicht in den Boden versinkt wurde die Höhenlage an das Vereinshaus Bingen-Mitte angepasst. Dadurch ergibt sich an der Hauptstraße einen Höhenversatz von ca. 1 m, um den der Keller aus dem Gelände herausschaut. Der barrierefreie Zugang zum Rathaus ist aber in jedem Fall über zwei Zugänge möglich. Poller entlang der Hauptstraße – sowohl im Bereich der neuen Bushaltestelle als auch vor dem neuen Rathaus – sollen das Parken verhindern. Damit wird die Sicherheit für die Fußgänger deutlich erhöht. Dafür werden die Parkflächen in den hinteren Bereich des Grundstücks verlegt. Die Detailplanung wird dem Gemeinderat zu einem späteren Zeitpunkt vorgelegt. Eventuell kann sich ein eingelegter Widerspruch aus der Nachbarschaft gegen die Baugenehmigung noch auf die Planung im rückwärtigen Außenbereich auswirken.

Das Architekturbüro stellte zusammen mit dem Elektroplaner Herrn Friedrich (Büro e-project, Krauchenwies) und dem Planer für die Heizungs- und Sanitärinstallation Herrn Büchele (Büro Hankiewicz, Pfronstetten) einige Details der Ausschreibung vor. Folgende Ergebnisse sind festzuhalten:

  • Das Gebäude erhält eine Holzfassade mit einer Vorvergrauungslasur
  • Es werden Holz-Alu-Fenster eingebaut
  • Das Dach erhält eine Eindeckung mit flachen Ziegeln. Es wird für die Einbau einer Photovoltaikanlage vorbereitet.
  • Die Zimmerdecken erhalten einen Schallschutz mit Holzlamellen, in welche die Deckenbeleuchtung (LED) eingelassen ist.
  • Das Grundgerüst der Elektrotechnik ist ein sogenanntes KNX-Bussystem, um auf künftige Anforderungen der Nutzer reagieren zu können. Die Komponenten bzw. Bedienungselemente werden zunächst aber eher konventionell ausgelegt.
  • Die Wärmeversorgung soll über das neue kommunale Wärmenetz erfolgen. Da die Realisierung noch von der Nachfrage in der Bevölkerung abhängig ist und erst Ende des Jahres konkreter wird, plant man mit einer Luft-Wärmepumpe als Alternative.

Nahwärmenetz – Wegenutzungsvertrag steht
Die Planungen für das Wärmenetz in Bingen und Hitzkofen laufen derzeit. Die Beziehung zwischen der Gemeinde und der NRS GmbH (Gesellschaft aus Stadtwerken Sigmaringen und der Firma Solarcomplex) werden indes durch einen Wegenutzungsvertrag besiegelt. Bereits im März besprach der Gemeinderat einen ersten Entwurf des Vertragswerkes. Die Gemeindeordnung sieht vor, dass ein solcher Vertragsentwurf durch einen unabhängigen Gutachter zu prüfen ist, bevor man ihn endgültig abschließt. Der Gemeinderat wählte damals die Gemeindeprüfungsanstalt (GPA) als Gutachter aus. Das Gutachten liegt nun vor. Der Vertrag musste in einem Punkt nachgearbeitet werden; daneben enthält das Gutachten weitere Empfehlungen zur Änderung bzw. Konkretisierung des Kontraktes.

Jörg Dürr-Pucher von der Firma Solarcomplex stand den Gemeinderäten für Fragen zur Verfügung. Nach ausgiebiger Beratung stimmte der Gemeinderat dem Vertragswerk zu.

Abschließend baten die Gemeinderäte den Planer zügig an der Realisierung des Projektes weiterzuarbeiten. Viele Bürgerinnen und Bürger warten auf eine Entscheidung, ob das Wärmenetz kommt. Herr Dürr-Pucher bekräftigte nochmals eine frühere Aussage, wonach im letzten Quartal 2021 konkrete Aussagen über die Umsetzung gemacht werden sollen.

Wahlen der Feuerwehrabteilung Hitzkofen bestätigt
Der Gemeinderat erteilte seine Zustimmung zu den Wahlen der Feuerwehrabteilung Hitzkofen, welche auf der Hauptversammlung am 17.07.2021 vorgenommen wurden. Sowohl Abteilungskommandant Stefan Baur als auch sein Stellvertreter Frank Echsle wurden in ihren Ämtern bestätigt. Bürgermeister Jochen Fetzer zeigte sich erfreut, dass solch erfahrene und bewährte Führungskräfte weitermachen.

Baugesuche
Der Bauausschuss erteilte das Einvernehmen zum Umbau von zwei Häusern in Hitzkofen (Riedstraße und Wilflinger Straße).

Gespräch mit der Landtagsabgeordneten Andrea Bogner-Unden

Nach ihrer Wiederwahl in den Landtag besucht die Abgeordnete Andrea Bogner-Unden die Gemeinden im Wahlkreis, um deren Probleme und Anliegen zu erfahren. Am vergangenen Freitag empfingen Bürgermeister Jochen Fetzer und seine beiden Stellvertreter Anita Gauggel und Horst Arndt die Grünen-Politikerin zu einem Gespräch. Rund eineinhalb Stunden tauschte man sich in angenehmer Atmosphäre aus. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, warum es in Sachen Windpark in Bingen nicht weitergehe. Hier erwarten sich die Gemeindevertreter künftig eine klarere Haltung der Landesregierung, die den Kreisverwaltungen und den Gerichten eindeutige Vorgaben zur Umsetzung von projektreifen Planungen macht. So, wie es jetzt gehandhabt wird, schafft das Land die Energiewende nicht, waren sich Gauggel, Fetzer und Arndt einig. Weitere Themen waren der immer größere Bürokratieaufwand durch die Vorgaben des Landes, welcher den Gemeinden viele Freiheiten nimmt sowie die hohen Standards in den Bereichen Kinderbetreuung. So wird beispielsweise auf Bundesebene die Einführung eines Rechtsanspruchs auf Nachmittagsbetreuung von Schulkindern diskutiert, welcher die Einstellung von ausgebildetem Erziehungspersonal nach sich ziehen wird. Dadurch würden bestehende, funktionierende Strukturen zerschlagen und die ohnehin angespannte Lage auf dem Erzieherinnenmarkt noch angeheizt. Seitens der Gemeinde wurde abschließend lobend erwähnt, dass man sich in der Coronakrise vom Land finanziell gut unterstützt fühlte. Frau Bogner-Unden hörte aufmerksam zu und diskutierte mit – sie sagte zu, die vorgetragenen Anliegen zu prüfen und den Kontakt zu den Gemeinden halten zu wollen.

Impfung to go: Mobiles Impfteam im Kreis unterwegs

Landkreis impft mit mobilem Impfteam überall dort, wo viele Menschen sind
Landrätin: „Wir wollen das Impfen so einfach wie möglich machen, denn jede Impfung zählt, um eine vierte Welle zu verhindern.“
Start 24. Juli auf dem Streetfood Festival Sigmaringen

Das Impfen wird immer einfacher. Im Kreisimpfzentrum kann man sich sofort und ohne Termin mit allen Impfstoffen impfen lassen, nun soll auch noch ein mobiles Impfteam die Impfung direkt zu den Menschen bringen. Ab 24. Juli bietet das mobile Impfteam Impfungen bei Veranstaltungen, Wochenmärkten und vor Supermärkten an – überall dort, wo viele Menschen zusammen kommen. „Wir wollen die Menschen darüber informieren, wie wichtig eine Impfung ist und Ihnen direkt vor Ort den Piks, der sie und ihr Umfeld schützt, anbieten“, erklärt Prof. Franz Konrad, medizinischer Leiter des Impfzentrums die Idee dahinter.

Wer sich mit Johnson & Johnson impfen lässt, hat bereits nach einer Impfung den vollen Impfschutz. Auch eine Impfung mit BionTech wird angeboten. Der Zweittermin kann direkt vor Ort frei vereinbart werden. Konrad und sein Team stehen mit ärztlichem Rat zur Seite. „Der fachliche und logistische Aufwand ist nicht zu unterschätzen, aber wir möchten den Menschen den maximal einfachen und unkomplizierten Zugang zu Beratung und Impfung bieten“, so der Mediziner.

Angesichts der vergleichsweise niedrigen Impfquote im Landkreis Sigmaringen appelliert Landrätin Stefanie Bürkle an ihre Mitbürger, jetzt die Impfangebote wahrzunehmen. „Glücklicherweise steht nun ausreichend Impfstoff für alle Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Nach wie vor gilt: Gibt es in einem Landkreis viele Ansteckungen, kommen Fernunterricht, Testpflicht, Restaurantschließungen und viele weitere Einschränkungen zurück. Wir haben es jetzt selbst in der Hand, ob wir im Herbst die Freiheiten, die wir jetzt genießen, erhalten können.“ Gerade die jungen Menschen stellt die Landrätin in den Fokus: „Kinder und Jugendliche haben in der Pandemie unglaublich viel mitgemacht. Es darf keine Kita- und Schulschließungen mehr geben, Treffen mit Freunden oder in Vereinen sind wichtiger denn je. Wir sich impfen lässt, schützt nicht nur sich selbst und sein Umfeld, sondern hilft auch unseren Familien.“

Das Angebot sich impfen zu lassen ist so gut und einfach wie nie zu vor. Impfungen im Kreisimpfzentrum Hohentengen sind ohne Terminvereinbarung möglich – einfach vorbei kommen reicht aus. Montags bis samstags kann man von 7 bis 20 Uhr zwischen BioNTech und Moderna auswählen. Die Termine für die zweite Impfung können flexibel vereinbart werden, auch ein Urlaub stellt kein Hindernis mehr da.

Den vollen Impfschutz nach nur einer Impfung gibt es mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson. Montags bis freitags von 16 bis 20 Uhr kann man sich damit impfen lassen.

Wo genau das mobile Impfteam vor Ort ist, ist über die Presse, unter www.landkreis-sigmaringen.de/impfen und 07571 102 6466 zu erfahren.

Bislang sind folgende Stationen vorgesehen:

Gemeinde

Standort

Datum/Uhrzeit

Sigmaringen, Street Food Festival

Rathaus (Marktplatz)

Samstag, 24.07.2021
15.00 Uhr – 20.00 Uhr

Sigmaringen, Street Food Festival

Festplatz bei der Stadthalle

Sonntag, 25.07.2021
12.00 Uhr – 16.00 Uhr

Sigmaringen, Wochenmarkt

Marktplatz

Donnerstag, 29.07.2021
10.00 Uhr – 13.00 Uhr;

Samstag, 31.07.2021
10.00 Uhr – 13.00 Uhr

Bad Saulgau

Festplatz bei der Stadthalle

Montag, 26.07.2021
10.00 Uhr – 18.00 Uhr;

Dienstag, 27.07.2021
10.00 Uhr – 18.00 Uhr

Krauchenwies, Wochenmarkt

vor dem Rathaus

Mittwoch, 28.07.2021
10.00 Uhr – 13.00 Uhr

Pfullendorf

Seepark Center

Mittwoch, 28.07.2021
14.00 Uhr – 18.00 Uhr;

Samstag, 31.07.2021
14.00 Uhr – 18.00 Uhr

Gammertingen

EDEKA/Netto

Donnerstag, 29.07.2021
14.00 Uhr – 18.00 Uhr;

Freitag, 30.07.2021
14.00 Uhr – 18.00 Uhr

Meßkirch, Wochenmarkt

Marktbrückle

Freitag, 30.07.2021
10.00 Uhr – 13.00 Uhr

Ab Freitag 16.07.2021 Impfen ohne Termin

keine Terminvereinbarung in Hohentengen mehr notwendig

freie Auswahl der Impfstoffe und Zweittermine

Landrätin: „Jede Impfung zählt, damit wir im Herbst kein böses Erwachen haben“

 

Ab Freitag kann sich jede und jeder im Impfzentrum in Hohentengen ohne Terminvereinbarung oder Vorabregistrierung impfen lassen. Einfach vorbei kommen – mehr ist nicht notwendig!

Montags bis freitags kann man sich von 16 bis 20 Uhr mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson impfen lassen. Hier ist nur eine Impfung notwendig, um den vollen Impfschutz zu erhalten – genau das richtige für diejenigen, die noch vor dem Urlaub auf Nummer sicher gehen möchten. Von 7 bis 16 Uhr sind montags bis samstags Impfungen mit Biontech, Moderna und Astra Zeneca möglich. Der Impfstoff und der Zweittermin kann frei gewählt werden.

„Wir erhalten nun genügend Impfstoff um allen, die sich impfen lassen möchten, unmittelbar ein Impfangebot zu machen“, zeigt sich Prof. Franz Konrad, der ärztliche Leiter des Impfzentrums glücklich. Eine ausführlich ärztliche Beratung, welcher Impfstoff am besten geeignet ist, ist vor Ort möglich. Die Zweittermine können flexibel gelegt werden, so dass auch eine Urlaubsreise in den Ferien kein Hindernis mehr darstellt.

Landrätin Stefanie Bürkle appelliert trotz der aktuellen niedrigen Inzidenz an die Menschen im Landkreis, sich impfen zu lassen: „Mit Blick auf den Herbst zählt jede Impfung. Wenn wir all die Freiheiten, die wir aktuell genießen, erhalten wollen, Kitas, Schulen und Betriebe offen bleiben sollen müssen sich jetzt so viele Menschen wie möglich im Kreis impfen lassen. Nach wie vor ist das Infektionsgeschehen im Kreis ausschlaggebend für Beschränkungen. Am wichtigsten ist aber: Wer geimpft ist, schützt sich, seine Familie, Bekannten und Freunde.“ Sie hofft daher, dass möglichst viele Menschen sich in Hohentengen, bei ihrem Hausarzt oder bei ihrem Betriebsarzt impfen lassen. Das Angebot hierfür ist nun so gut und einfach wie nie.

Das Kreisimpfzentrum in Hohentengen
Österfeldstraße 100 88367 Hohentengen
Web: www.landkreis-sigmaringen.de/impfen
Mail: impfen@kiz-hohentengen.de
Telefon: 07571 102 6466
geöffnet montags bis freitags 7 bis 20 Uhr
samstags 7 bis 16 Uhr