Bildungsregion Landkreis Sigmaringen – Zukunftsberuf Erzieherin/Erzieher: Gemeinden suchen Auszubildende

Für die Kindertageseinrichtungen im Landkreis Sigmaringen wird in den nächsten Jahren vermehrt pädagogisches Fachpersonal benötigt. Gemeinden bzw. Träger können inzwischen ihre Erzieherinnen und Erzieher im Rahmen der „Praxisintegrierten Ausbildung (PiA)“ selbst ausbilden. Diese Form der Ausbildung, die mit einer attraktiven Ausbildungsvergütung einhergeht, eignet sich insbesondere für Interessierte mit Hochschulzugangsberechtigung oder Berufserfahrung. Die Gemeinden im Landkreis Sigmaringen engagieren sich gemeinsam mit der Bildungsregion für die Gewinnung von PiA-Auszubildenden. Einen Überblick über die Ausbildungsplätze in der näheren Umgebung und die Zugangsvoraussetzungen gibt es hier: www.landkreis-sigmaringen.de/bildungsregion

Auch die Gemeinde Bingen stellt im Kinderhaus Abenteuerland einen Ausbildungsplatz PiA ab 01.09.2021 zur Verfügung.

Informationen zur Einrichtung finden Sie unter: www.kinderhaus-bingen.de

Ihre Bewerbung senden Sie bitte an:
Kinderhaus Abenteuerland, Frau Keck, Egelfinger Str. 9, 72511 Bingen (07571 – 62150)
oder per E-Mail an: kinderhaus-abenteuerland@gmx.de

Abgabefrist für Nahwärme und Glasfaser in Bingen verlängert – Mehr als 300 Fragebögen abgegeben

Die Bürgerinnen und Bürger von Bingen haben nochmals zwei Wochen länger Zeit, die Fragebögen für Nahwärme und schnelles Internet beim Rathaus oder solarcomplex abzugeben.

Nach der erfolgreichen digitalen Bürger-Informationsveranstaltung sind nochmals sehr viele Fragebögen beim Bingener Rathaus eingegangen. Einige Bürgerinnen und Bürger haben auch erst jetzt vom geplanten Bau des Nahwärmenetzes erfahren und deshalb um eine Verlängerung der Abgabefrist gebeten.

Die BLS, die Nahwärme Region Sigmaringen (NRS) und Bürgermeister Fetzer freuen sich, dass so viele Unternehmen und Haushalte aus Bingen an Nahwärme und schnellem Internet Interesse haben. Deshalb wird die Frist zur Abgabe der Fragebögen bis zum 15. Dezember 2020 verlängert.

Die Initiatoren hoffen, dass in den verbleibenden 14 Tagen weitere 100 Fragebögen abgegeben werden. Bislang haben nur etwa ein Dutzend Haushalte in Bingen kein Interesse an der Nahwärme. Dennoch bittet Anneke Quast, Projektingenieurin der solarcomplex AG, darum, die Fragebögen auch dann abzugeben, wenn man nicht weiß, ob man sich am Wärmenetz beteiligen möchte. Das gilt auch dann, wenn man aus heutiger Sicht davon ausgeht, sich nicht beim Wärmenetz beteiligen zu wollen. Die Wärmeversorgung wird für die nächsten 20 bis 40 Jahre geplant. Deshalb ist es wichtig von jedem Gebäude den Wärmeenergiebedarf zu kennen, um auch für spätere Anschlüsse gerüstet zu sein. Außerdem gibt es sicher Haushalte, die schnelles Internet haben möchten, aber aktuell kein Interesse am Anschluss ans Wärmenetz haben. Auch von diesen Gebäuden sollten die Planer den Energiebedarf kennen.

Geben Sie bitte die Fragebögen ab und tragen so zum doppelten Schritt Bingens und Hitzkofens in Richtung Zukunftsfähigkeit bei.