Fernwärme aus regenerativer Energie– brauch‘ ich das?

Auch wenn Sie im ersten Moment denken „Nein“, dann bitte ich Sie dennoch, sich den nachfolgenden Text durchzulesen.

Offen gestanden hatte ich die Antwort „Nein“ zunächst auch auf der Zunge. Ich habe doch eine funktionierende Heizung, bin (scheinbar) unabhängig, gehe noch ein bisschen in den Wald um Holz zu machen und fertig ist mein Heizkonzept. Warum also sich an einen Wärmelieferanten binden? Dann kam die Firma solarcomplex (Betreiber des Photovoltaikparks in unserem Gewerbegebiet) auf mich zu und zeigte die Vorteile eines Wärmenetzes auf. Meine Stimmung schlug um. Ein Gespräch mit dem Gemeinderat und eine Besichtigungsfahrt zu zwei bestehenden Heizzentralen brachten die einstimmige Erkenntnis: Das ist eine tolle Sache – wir unterstützen das Vorhaben und stellen sämtliche Straßen für die Verlegung von Heizleitungen zur Verfügung. Der Startschuss für das Projekt „regenerative Fernwärme in Bingen und Hitzkofen“ war abgegeben.

Vergangene Woche fanden in der Sandbühlhalle zwei Infoveranstaltungen statt, zu der die Gemeinde geladen hatte. Insgesamt nahmen mehr als 100 Bürgerinnen und Bürger daran teil. Da die Firma solarcomplex im Bereich der Wärmeversorgung mit den Stadtwerken Sigmaringen kooperieren, trugen sowohl Jörg Dürr-Pucher von Solarcomplex als auch Oliver Dreher von den Stadtwerken das Konzept vor. Gemeinsam betreiben die beiden Firmen die Nahwärmegesellschaft Region Sigmaringen (NRS). Unter diesem gemeinsamen Dach laufen bereits Wärmenetze in Veringendorf und Storzingen sowie Planungen für Jungnau und Bauarbeiten in Hausen im Tal.

Die klare Botschaft war: Die Hausbesitzer unserer Gemeinde entscheiden mit Ihrem Votum, ob das Wärmenetz kommt oder nicht?

Nur, wenn es dichtes Netz von Abnehmern gibt, kann ein Wärmenetz rentabel betrieben werden. Hierzu werden rund 50% der Gebäude als Richtgröße genannt.

Was sind die Vorteile?

Bei genauerer Betrachtung liegen die Vorteile eines Wärmenetzes auf der Hand:

  • Ich brauche mich nicht mehr darum zu kümmern, ob meine Heizung läuft oder nicht. Das macht NRS für mich. Die Hauptsache ist: „Hinten kommt es warm raus“. Und wenn nicht? Dann rufe ich bei den Stadtwerken Sigmaringen an und man löst das Problem.
  • Mich interessieren auch die gesetzlichen Vorgaben nicht mehr. Wenn weitergehende Anforderungen, z.B. an den Schadstoffausstoß der Heizung gestellt werden, ist es Sache der NRS, dies umzusetzen. Mögliche Kosten einer Umrüstung sind mit dem vertraglich vereinbarten Preisgefüge abgegolten.
  • Apropos Kosten: Die NRS kann nicht die Preise gestalten wie sie will. Für die vereinbarte Grundpauschale sowie den kwh-Preis gilt eine Preisgleitklausel, welche sich aus der Inflationsrate und der Entwicklung des Holzpreises errechnet. Übrigens: Auch der Bau der Hausanschlussleitung ist im Monatspreis enthalten, sofern auch Wärme abgenommen wird. Den Kundinnen und Kunden entstehen also keine Anschlusskosten.
  • Da die Wärme über eine Hackschnitzelheizung und Sonnenkollektoren bereitgestellt wird, beteiligen Sie sich an einer fast 100%-igen regenerativen Energieform. Ein Öl-Spitzenlastkessel garantiert nur die Versorgungssicherheit. Das Holz kommt aus der Region, die Sonne vom Himmel – keine Abhängigkeit mehr von Entscheidungen öl- oder gasexportierender Länder, keine langen Transportwege der Energieträger bis nach Bingen.
  • „Jetzt habe ich aber doch erst meine Heizung auf Vordermann gebracht – da brauch ich noch lange keine Wärme aus dem Rohr“ – Richtig! Für solche Haushalte ist aber grundsätzlich eine Überlegung, bereits jetzt einen Rohrstrang ins Grundstück oder in den Keller mitverlegen zu lassen und mit dem Wärmebezug zu beginnen, wenn die eigene Heizung nicht mehr läuft. Für diese Fälle erhebt die NRS allerdings eine Kostenbeteiligung am Hausanschluss.

Eine weitere Überlegung drängt sich im Zusammenhang mit dem Bau von Wärmeleitungen auf: Es bietet sich die einmalige Gelegenheit, in die offenen Gräben Glasfaserleitungen oder auch Stromleitungen zu verlegen. Aus diesem Grund zeigte beim Infoabend Burghard Vogler von der BLS (Breitbandgesellschaft im Landkreis Sigmaringen) die Möglichkeit der Glasfaserverlegung bis in jedes Gebäude auf. Dadurch würde sich die Internetgeschwindigkeit deutlich erhöhen. Bingen macht so einen doppelten Schritt in Richtung Zukunftsfähigkeit.

Umfrage – Bitte ALLE mitmachen

Egal, ob Sie für oder gegen einen Fernwärmeanschluss sind oder sich noch nicht entscheiden können, nehmen Sie bitte an der Umfrage der Gemeinde teil. Sie erhalten hierzu in den nächsten Wochen einen einseitigen Bogen, den Sie bitte bis 30.11.2020 an das Rathaus zurückgeben. Erst, wenn sich alle Gebäudebesitzer zurückmelden, ergibt sich ein konkretes Bild und damit eine Entscheidungsgrundlage für das weitere Vorgehen.

Wichtig: Alle Erklärungen, die Sie auf dem Umfragebogen abgeben sind in der jetzigen Phase noch unverbindlich.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

mit der Entscheidung für ein regenerativ betriebenes Wärmenetz in Bingen und Hitzkofen besteht die Chance, unsere Gemeinde auch im Wärmesektor nachhaltig aufzustellen. Dazu braucht es die Bereitschaft einer großer Zahl von Hausbesitzern – es wäre eine riesen Gemeinschaftsleistung. Ich bin zusammen mit dem gesamten Gemeinderat vom Nutzen des Projektes überzeugt – bitte überlegen Sie es sich auch.

Ihr

Jochen Fetzer
Bürgermeister

Alle aktuellen Informationen zum Fortschritt des Projekts finden sie künftig unter dem Menüpunkt „Nahwärme Bingen“.

Bericht aus der Gemeinderatssitzung vom 28.09.2020

Verpachtung gemeindeeigener Feldflächen
In der letzten Sitzung vor den Sommerferien beriet der Gemeinderat die Bedingungen für die Verpachtungen der landwirtschaftlichen Flächen der Gemeinde. Unter anderem wurde festgelegt, dass sich die Pachtinteressenten auf einen Vorschlag zur Verteilung der Gemeindeflächen einigen sollen. Dem Beschluss lag die Überlegung zugrunde, dass die Landwirte – unter Einbeziehung der weiteren Pachtverträge sowie der eigenen Flächen – am besten in der Lage sind, die Gesamtsituation zu beurteilen. Insofern könnten die Gemeindeflächen ein Regulativ für eventuell bestehende Ungleichgewichte darstellen. Ein solcher Einigungsvorschlag – unterschrieben von allen interessierten Landwirten – liegt der Gemeindeverwaltung vor. Außerdem sind sich die Betroffenen einig, nach dem Verkauf der Flächen der Teilnehmergemeinschaft, welche durch die Flurbereinigung noch Parzellen besitzt, eventuell nochmals nachzusteuern.

Über das Thema wurde nochmals lebhaft diskutiert. Insbesondere stellte man die Frage, ob es nicht eine gerechtere Verteilung der Gemeindeflächen gegeben hätte. Des weiteren wollte man wissen, wie man sich verhalten solle, wenn die Entscheidung der Teilnehmergemeinschaft über den Flächenverkauf innerhalb der 5-jährigen kündigungsfreien Zeit fällt. Wenn man sich einvernehmlich auf eine andere Vorgehensweise einigt, so die Verwaltung, ist eine Änderung der Pachtverträge jederzeit möglich.

Letztendlich fiel die Zustimmung zum Einigungsvorschlag der Landwirte einstimmig aus.

Freiflächenphotovoltaikkonzept vorberaten
Der Gemeinderat beschäftige sich im April 2019 schon einmal mit dem Thema und fasste auch einen dementsprechenden Beschluss. D.h., die Vertreter der Gemeinde im Gemeindeverwaltungsverband Sigmaringen waren befugt, für die Einleitung eines Flächennutzungsplanverfahrens zu stimmen. Leider kam die Sitzung in Sigmaringen bisher noch nicht zustande, steht aber nun in Kürze an. Weil sich der eine oder andere Punkt zur Beratung im vorigen Jahr noch geändert hat, setzte der Vorsitzende das Thema nochmals auf die Tagesordnung. Insbesondere schlägt der Gemeindeverwaltungsverband jetzt vor, die Erkenntnisse aus der Potentialanalyse nicht mehr in einen Flächennutzungsplan zu gießen, sondern diese lediglich als Entwicklungskonzept in ein Bebauungsplanverfahren einfließen zu lassen und den Flächennutzungsplan erst anschließend situationsgerecht anzupassen. Dies führe zu einer gewissen Flexibilität in der Handhabung, so die Begründung.

Die bisherige Vorgehensweise sah folgendermaßen aus: Der Gemeindeverwaltungsverband beauftragte das Büro Dr. Grossmann aus Balingen mit der Ausarbeitung eines Photovoltaikkonzepts. Dabei wurde das Verbandsgebiet zunächst nach gesetzlich festgelegten Ausschlussflächen untersucht. So ist beispielsweise der Naturschutz, die Siedlungsflächenentwicklung, die Landwirtschaft (Bodenqualität) und die Raumplanung entscheidend, wo Freiflächenphotovoltaikanlagen entstehen können und wo nicht. Für die dann noch verbleibenden Potentialflächen legte der Verband weitere, eigene Kriterien fest, über deren Anwendung man frei entscheiden kann. Hierzu gehören unter anderem Mindestflächengrößen von 1 ha beziehungsweise 5 ha, ein maximaler Abstand zur überörtlichen Stromnetzanbindung sowie ein Mindestabstand zu bewohnten Gebieten von 500 m, um nicht zu nahe an die Ortschaft heranzurücken. Ein weiteres Kriterium ist ein maximaler Abstand von 1.000 m zu den Ortschaften, um eine Zersiedelung der weiter entfernt liegenden Landschaften zu vermeiden. Welche Kriterien letztendlich zur Anwendung kommen entscheidet die Verbandsversammlung. Wie sich die Vertreter von Bingen bei dieser Abstimmung verhalten legt allerdings der Gemeinderat fest.

Der Vorschlag des Gemeindeverwaltungsverbandes lautet dahingehend, dass alle selbsternannten Kriterien zur Anwendung kommen, mit Ausnahme des maximalen Siedlungsabstands von 1000 m. Der Vorschlag deckt sich auch mit der Beschlusslage des Gemeinderates vom April 2019. Dadurch wäre auf unserer Gemarkung ein Potential von 32 ha für Freiflächenphotovoltaikanlagen möglich, welche auf drei Standorte verteilt sind. Dies sind Flächen im Gewann Längenfeld (nördlich von Hornstein) sowie zwei Flächen östlich von Hochberg in der Nähe der Kreisstraße nach Inneringen.

Dem Vorsitzenden ist der Vorschlag des Gemeindeverwaltungsverbandes, die Potentialanalyse nicht als Flächennutzungsplan aufzustellen, nicht konsequent genug. So könne ein fachlich fundiertes und transparent hergeleitetes Konzept durch politische Entscheidungen wieder aufgeweicht werden. Die Gemeinderäte sahen dies ähnlich und beschlossen, das vom Gemeindeverwaltungsverband zu beschließende Konzept für Bingen als verbindlich anzusehen und keine Ausnahmen zuzulassen. Im übrigen wurde der Beschluss von 2019 nochmals bekräftigt.

Der Vorsitzende betonte abschließend, dass eine tatsächliche Realisierung solcher Anlagen noch von einigen wesentlichen Punkten abhängig sind. Sofern es Investitionspotential gibt muss die Gemeinde zunächst einen Bebauungsplan aufstellen. Im Rahmen dieser Planungsphase können noch Einwendungen von verschiedenen Stellen oder der Bevölkerung gemacht werden, welche eine weitere Einschränkung der Flächen nach sich ziehen könnte. Ob dies so kommt bleibt abzuwarten.

Neue Straße in der Ortsmitte
Die Erschließungsstraße auf dem Lamm-Areal ist – bis auf die Straßenbeleuchtung – fertiggestellt. Es gibt bereits zwei Interessenten für diejenigen Bauplätze, welche im hinteren Bereich der Straße, angrenzend an die Lauchert, liegen.

Aus der Bevölkerung erreichte die Verwaltung interessante Vorschläge zur Benennung der kleinen Stichstraße. So wurde beispielsweise die Freifläche hinter der ehemaligen Brauerei früher „Hopfengärten“ genannt. Des weiteren ist belegt, dass der Bereich neben der Schmiede Echsle „Frauengärten“ hieß.

Aufgrund des Erinnerungswerts an die ehemalige Lamm-Brauerei entschied der Gemeinderat einstimmig, dass die kleine Stichstraße künftig „Hopfengärten“ heißt. Die Straße wird als Gemeindestraße für den öffentlichen Verkehr gewidmet. Die Widmung ist öffentlich bekannt zu machen, sobald die Straßenbeleuchtung hergestellt und die Vermessung des Straßenbereichs durchgeführt ist.

Sandbühlhalle bekommt eine neue Brandmeldeanlage
Die bisherige Brandmeldeanlage ist in die Jahre gekommen und weist Mängel auf. Bei einer Brandverhütungsschau durch das Landratsamt im Mai 2020 wurde nochmals darauf hingewiesen, die Brandmeldeanlage zu ersetzen. Vorsorglich hatte man schon bei der Aufstellung des Haushaltsplans 2020 einen Betrag von 30.000 EUR zu diesem Zweck eingestellt.

Gemeindekämmerer Robert Kromer holte mehrere Angebote für eine neue Anlage ein. Die günstigste Offerte gab dabei die Firma EZS mit 28.700 EUR ab. Daneben werden noch Regiearbeiten erwartet, so dass der Haushaltsrahmen voraussichtlich geringfügig überschritten wird. Nach kurzer Diskussion vergab der Gemeinderat den Auftrag einstimmig an die Firma EZS aus Sigmaringen.

Baugesuch
Der Gemeinderat erteilte das Einvernehmen zur Errichtung eines Holzschopfs in der Hauptstraße.

Linde musste gefällt werden
Leider musste die große Linde unterhalb der Kirche (am Johannes-Schreck-Weg) gefällt werden. Bei einer Überprüfung stellte man fest, dass der Stamm komplett hohl und bei stärkerer Windbelastung nicht mehr standsicher ist. Durch den starken Verfall wäre auch eine Ausdünnung der Krone kein geeignetes Mittel zur Rettung des Baumes gewesen.

Hundekot auf dem Sportplatz
Ein Gemeinderat sprach eine sehr unappetitliche Angelegenheit an: Es ist vermehrt festzustellen, dass Hunde auf dem Sportplatz (Spielfeld!) ihr Geschäft verrichten. Man braucht vermutlich nicht viel Phantasie, um sich auszumalen, wie sich dies im Trainings- und Spielbetrieb auswirkt.

Mitteilung des Bürgermeisters zur Coronakrise

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Sie verfolgen sicherlich auch gebannt die Entwicklung der Infektionszahlen hier bei uns und in der restlichen Welt. Trotz steigender Zahlen kann sich Deutschland gegenüber anderen Ländern noch glücklich schätzen, nicht wieder voll erwischt zu werden. Dass dies so bleibt hängt einzig und allein davon ab, wie die Einwohner die behördlichen Vorgaben umsetzen. Aus diesem Grund darf ich Sie über einen Beschluss unserer Landesregierung von dieser Woche informieren. Die derzeitige Corona-Verordnung wäre eigentlich am 30.09.2020 ausgelaufen. Aufgrund der derzeitigen Infektionslage wird sie jedoch bis zum 30.11.2020 verlängert und folgende Änderungen vorgenommen:

  • Die Maskenpflicht gilt nun auch für Kundinnen und Kunden in Gaststätten, Restaurants, Bars etc., wenn Sie sich nicht am Platz befinden – etwa auf dem Weg zum Tisch, zur Toilette oder zum Buffet.
  • Die Maskenpflicht gilt ferner nun auch in Freizeitparks und Vergnügungsstätten in geschlossenen Räumen und in Wartebereichen.
  • Es gibt ein Zutritts- und Teilnahmeverbot bei Verstoß gegen die Maskenpflicht.
  • Beim praktischen Fahr-, Boots- oder Flugunterricht sowie bei praktischen Prüfungen gilt nun ebenfalls eine Maskenpflicht.
  • Wer aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen kann, muss dies nun in der Regel durch eine ärztliche Bescheinigung nachweisen.
  • Verantwortliche müssen Besucherinnen und Besucher sowie Kundinnen und Kunden ihrer Einrichtungen bzw. Geschäfte über die Maskenpflicht informieren.
  • Die Beschreibung der typischen Symptome einer COVID-19 Erkrankung wird an die neuesten Erkenntnisse der Robert Koch-Instituts angepasst.
  • Veranstaltungen mit mehr als 500 Teilnehmenden bleiben weiterhin untersagt.

Das Land hat auf seiner Homepage viele Information rund um das Thema Corona eingestellt, welche unter folgender Adresse abgerufen werden können: www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/

Bitte helfen Sie mit, dass wir alle weiterhin gesund durch die Pandemie kommen.

Ihr

Jochen Fetzer
Bürgermeister

90. Geburtstag von Helmut Schneider

Sichtlich zufrieden nahm Helmut Schneider sein Sektglas in die Hand und prostete seiner Familie zu. Mit seiner Frau Magdalena und den fünf Kindern feierte er am vergangenen Dienstag seinen 90. Geburtstag. Aufgrund der Corona-Pandemie fiel das Fest etwas kleiner aus: „Die vier Enkelkinder mit den zwei Urenkeln dürfen dann später mal kommen“. Noch jeden Tag ist der Jubilar in der Gemeinde unterwegs und genießt unsere herrliche Landschaft.

Bürgermeister Jochen Fetzer überbrachte die Glückwünsche des Ministerpräsidenten und der Landrätin sowie ein Präsent der Gemeinde.

Öffentliche Sitzung des Gemeinderats

Am Montag, den 28. September 2020 findet um 19.00 Uhr eine öffentliche Gemeinderatssitzung in der Sandbühlhalle statt.

Tagesordnung:

1. Landwirtschaftliche Flächen der Gemeinde: Verpachtung nach Neuzuteilung durch die Flurbereinigung
  – Zustimmung zum Einigungsvorschlag der Landwirte
2. Freiflächen-Photovoltaikkonzept des Gemeindeverwaltungsverbandes Sigmaringen
  – Vorberatung
3. Baugebiet Lamm-Areal
  a) Vergabe eines Straßennamens
  b) Widmung als öffentliche Straße
4. Sandbühlhalle
  – Vergabe des Auftrags für eine neue Brandmeldeanlage
5. Annahme von Spenden
6. Baugesuch
7. Bekanntgaben
8. Anfragen

Die Einwohnerschaft ist zur Sitzung herzlich eingeladen.
Vor und nach der öffentlichen Sitzung findet eine nicht öffentliche Sitzung statt.

Jochen Fetzer
Bürgermeister

Wir weisen darauf hin, dass für die Zuschauer Sitzungsvorlagen in begrenzter Anzahl ausgelegt sind.

TOP 1 Sitzungsvorlage 2020-09-28 mit Anlage
TOP 2 Sitzungsvorlage 2020-09-28 mit Anlagen
TOP 3 Sitzungsvorlage 2020-09-28